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Kategorie: Java

In dieser Kategorie befasse ich mich mit Themen rund um die Softwareentwicklung mit Java

Die diskrete Kosinus-Transformation (DCT)

Die diskrete Kosinustransformation (DCT – discrete cosine transformation) ist eine  diskrete, reellwertige, lineare und orthogonale Transformation.  Sie wurde 1974 ertsmalig vorgestellt und wurde aus der Fourier-Transformation (FT) unter Ausnutzung von Signalsymmetrien abgeleitet. Da es sich um eine reellwertige Transformation handelt, im Gegensatz zur FT deren Ergebnisse einen Real- und einen Imaginärteil hat, was natürlich nicht ganz so bequem zu handhaben ist und auch die doppelte Menge an Daten erfordert.

In diesem Artikel möchte ich einerseits die theoretischen Grundlagen und Anwendungsgebiete der DCT streifen, sowie anhand von Codebeispielen in Java eine Implementierung der diskreten Kosinustransformation vorstellen.

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Der Iterator – iterieren über Java Collections

Die Java Collections implementieren die Schnittstelle java.lang.Iterable<T> und stellen somit eine Iterator Methode zur Verfügung. Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit alle Objekte der Datenstruktur nacheinander einzeln zu extrahieren. Im Folgenden möchte ich kurz die Verwendung der Iterator für eine Liste an einem Codebeispiel veranschaulichen.

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Java Collections

Die sogenannten Collection-Klassen (auch Aggregate oder Container) stellen eine Sammlung von Daten oder Objekten in einer sog. Datenstruktur dar. Sie werden verwendet um bei der Programmausführung transiente (nicht persistent gespeicherte) Daten im Arbeitsspeicher zu halten. In diesem Zusammenhang dürfte den meisten Lesern das Array schon bekannt sein, welches jedoch, im Gegensatz zu den Collections, teil der Sprachdefinition von Java ist.  Da Arrays jedoch verschiedenen Einschränkungen unterworfen sind bietet die Java-Klassenbibliothek im Paket java.util die Collections zur Verwendung an.

Die Vorteile gegenüber dem Array und den konkreten Einsatz der Java-Collections möchte ich in diesem Artikel mit dem nötigsten an Theorie und ein wenig Beispielcode veranschaulichen. Außerdem werde ich immer wieder auf die entsprechenden Seiten der Java-Klassenbibliothek verweisen, sodass Sie sich einen schnellen Überblick über die Methoden verschaffen können.

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Das Prinzip der Objektorientierung

In diesem Artikel möchte ich euch die wesentlichen Merkmale der Objektorientierung anhand der Programmiersprache Java erklären, die von vornherein als objektorientierte Sprache entwickelt wurde und somit das Konzept hervorragend veranschaulicht. Die Objektorietnierung geht davon aus, dass ein Modell der Realität über eine Menge von Objekten abgebildet werden kann. Hierbei geht man so vor, dass man zunächst im Problembereich denkt, der in der Regel sehr Komplex ist, da die Objekte der Realen Welt zahlreiche Eigenschaften haben, die jedoch nicht alle relevant für die Lösung sind. Dementsprechend nimmt man eine Abstraktion des Problembereiches vor und modelliert den sogenannten Lösungsbereich als einen Ausschnitt der realen Wel, der nur die Objekte und die Eigenschaften enthält der für die Lösung des Problems notwendig sind.

Die Eigenschaften von Objekten werden über sogenannte Attribute dargestellt, während der Zugriff auf die Eigenschaft mit Hilfe von Methoden erfolgt. Objektorientierte Softwaresysteme haben zudem die hilfreiche Eigenschaft sehr stabil gegenüber nachträglichen implementierten Änderungen zu sein, anders als dies z.B. bei der Funktionsorientierten Programmierung schnell zu instabilen Zuständen führen kann.

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